Selbstportraits zur Übung
Uff, Blitzen ist wirklich eine andere Liga. Fotografieren als solches ist ja schon ein Handwerk, das man sich nicht so einfach aneignet, aber Fotografieren mit Blitz so dass es nicht Geblitzt aussieht, ist echt heftig schwer. Ich beschränke mich im Moment noch darauf, dunkle Bedingungen mit dem Blitz ein wenig aufzuhellen (das gelingt ganz gut), jedoch ist es für mich noch ein Buch mit sieben Siegeln, das Blitzlicht zum Modellieren zu verwenden. Sprich: Licht nicht einfach von vorne draufzuwerfen, sondern aus verschiedensten Richtungen mit unterschiedlichen Stärkegraden auf das Objekt/Motiv zu werfen, so dass schöne Schatten- und Lichtspiele entstehen. Ich muss die Tage wohl erstmal auf die Suche nach einem guten Tutorial im Internet oder nach einem neuen Buch mit Blitzerläuterungen gehen. Zudem kommt morgen (hoffentlich!) mein TTL-Kabel, damit ich endlich auch entfesselt Blitzen kann – im Moment bin ich auf den Drahtlosmodus beschränkt, der jedoch ganz schön nervig ist.
Aus den ganzen Blitzübungen heraus habe ich auch mal wieder ein Selbstportrait geschossen, wobei ich die Blende nicht hätte so heftig öffnen dürfen, da jetzt alles Abseits der Augen zu stark unscharf wirkt, fast schon weichgezeichnet… :D
Und, wie durch ein Wunder, hat J. wieder ein Puzzle gelöst!
Achja, bevor ich es vergesse: In meinen ultrabequemen, wunderhübschen Clarks habe ich Größe 11, Adidas trage ich hingehen eher eine halbe Nummer größer, liebe dieyendis!
Abgelegt unter: Allgemein,Foto,Privat
Keine Kommentare













2 Kommentare